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Finanzamt Montabaur-Diez unter neuer Leitung

Finanzministerin Doris Ahnen führt Carolin Philipps offiziell ins Amt ein

Mit einem offiziellen Amtswechsel wurde Carolin Philipps, die vor rund 100 Tagen die Führung des Finanzamts Montabaur-Diez übernommen hat, am Donnerstag, 21. Mai 2015, von der rheinland-pfälzischen Finanzministerin Doris Ahnen feierlich in ihr Amt eingeführt.
Carolin Philipps folgt damit Günter Krämer, der nach über 37 Jahren im Dienste der Finanzverwaltung und nach zahlreichen Stationen, unter anderem als Sachgebietsleiter Steuerfahndung und Leiter von insgesamt vier Finanzämtern, davon die letzten sieben Jahren im Finanzamt Montabaur-Diez, in den wohlverdienten Ruhestand wechselte.
Wie ihr Vorgänger, ist auch Philipps Juristin. Die 44-Jährige, die ihre Karriere in der Finanzverwaltung zunächst mit dem dualen Studium zur Diplom-Finanzwirtin in NRW begann und im Finanzamt Essen-Ost tätig war, wechselte nach erfolgreichem Jurastudium an der Universität Bonn dann in die rheinland-pfälzische Finanzverwaltung. Hier war sie in den Finanzämtern Mayen, Neuwied und Koblenz sowie der Oberfinanzdirektion tätig, unter anderem als Sachgebietsleiterin der Veranlagung und Vollstreckung, der Großbetriebsprüfung und Steuerfahndung, als Referentin im Bereich Einkommensteuerrecht sowie als stellvertretende Vorsteherin. Zuletzt leitete Philipps das Finanzamt Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Fachlich und persönlich hat die neue Leiterin des Finanzamts damit ein ebenso breites Fundament wie ihr Vorgänger und ist, so die Finanzministerin, bestens für diese Führungsaufgabe geeignet.

Das Finanzamt Montabaur-Diez ist mit seinen 280 Mitarbeitern und 25 Auszubildenden für ein Gebiet mit rund 195.000 Einwohnern zuständig.
Besondere Aufgaben kommen dem Amt durch überörtliche Zuständigkeiten, u.a. im Bereich der Liquiditätsprüfung, ein Angebot für in Zahlungsschwierigkeiten geratene Unternehmen, sowie der landwirtschaftlichen Sachverständigen und des Bausachverständigen zu.
Das Steueraufkommen des Finanzamts betrug im Jahr 2014 rund 1,2 Milliarden Euro.

 

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