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Erstmals Frau an Spitze des Finanzamts Bingen-Alzey

Feierlicher Amtswechsel mit Finanzministerin Doris Ahnen

Im Rahmen des offiziellen Amtswechsels hat Finanzministerin Doris Ahnen am Freitag, 20. September 2019, in der Nahelandhalle in Grolsheim die neue Leiterin des Finanzamts Bingen-Alzey, Nicole Braunweiler, in das Amt der Vorsteherin eingeführt.

Die 45-jährige Juristin hat die Leitung des Amtes zum 1. September übernommen. Zuvor war sie in verschiedenen Führungspositionen der rheinland-pfälzischen Verwaltung tätig, unter anderem als Sachgebietsleiterin an den Finanzämtern Bad Kreuznach und Mainz, als Referentin im Ministerium der Finanzen und zuletzt als Referentin im Ministerium des Innern und für Sport.

Mit der Übernahme der Amtsgeschäfte tritt Nicole Braunweiler die Nachfolge von Werner Boos an, der das Amt über elf Jahre leitete. Der 66-jährige Betriebswirt war insgesamt knapp 30 Jahre mit der Leitung von Finanzämtern betraut. Neben Bingen-Alzey waren dies die Ämter Simmern und später Simmern-Zell.

„Werner Boos hat in seinen Berufsjahren in der rheinland-pfälzischen Steuerverwaltung große Reformprozesse, die unsere Verwaltung modern und zukunftsfähig gemacht haben, konstruktiv begleitet und umgesetzt. Mit Ruhe, Geduld und der nötigen Beharrlichkeit hat er in der Steuerverwaltung viel bewegt. Nicole Braunweiler übernimmt ein lebendiges und engagiertes Finanzamt in Bingen-Alzey. Sie wird mit ihrer großen steuerfachlichen Kompetenz, ihrer vielfältigen Erfahrung und ihrem großen Engagement unter anderem als langjährige Gleichstellungsbeauftragte die anstehenden Herausforderungen hervorragend meistern“, sagte Finanzministerin Doris Ahnen in ihrer Rede zum Amtswechsel.

Das Finanzamt Bingen-Alzey beschäftigt 236 Menschen, davon 27 Nachwuchskräfte, die derzeit ihre Ausbildung absolvieren.
Das Amt ist mit seinen beiden Dienststellen zuständig für die Städte Alzey, Bingen und Ingelheim, die Verbandsgemeinden Alzey-Land, Gau-Algesheim, Heidesheim/Rhein, Rhein-Nahe und Wörrstadt.
Das Jahressteueraufkommen betrug 2018 rund 1,1 Milliarden Euro.

 

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