Beruf und Familie - © www.pexels.com

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Beruf und Familie

Service- und Funktionszeiten (ohne Kernarbeitszeiten)

Einer der wichtigsten Meilensteine, die im Rahmen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreicht wurden, ist die Einführung von Service- und Funktionszeiten.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet dieses Arbeitszeitmodell eine erhebliche Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Doppelbelastung aus beruflichen und familiären Verpflichtungen können leichter bewältigt werden als mit starren Kernarbeitszeiten. Für den Dienstherren bedeutet dies u.a. auch eine Reduzierung des Verwaltungsaufwands für die Arbeits- und Urlaubsverwaltung (z.B. bei Teilzeitkräften).

Eine einheitliche Dienstvereinbarung über die Regelung der Arbeitszeit wurde Ende 2011 geschlossen.

Die Dienstvereinbarung sieht ein einheitliches Arbeitszeitmodell mit Funktions- und Servicezeiten, gleichmäßiger Verteilung der Sollzeiten auf eine 5-Tage-Woche sowie Sonderregelungen für Betreuungssituationen vor.

Es gibt keine Kernzeiten mit Anwesenheitsverpflichtung.

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