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Steuerverwaltung Rheinland-Pfalz erhält Auszeichnung für Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Landesamt für Steuern bundesweit unter den besten drei Unternehmen

In der Kategorie „Unternehmen ab 2001 Mitarbeitern“ wurde das rheinland-pfälzische Landesamt für Steuern, samt seiner 25 Finanzämter und der Hochschule der Finanzen/Landesfinanzschule, unter die ersten drei Unternehmen für den diesjährigen Otto-Heinemann-Preis gewählt. Ein Preis, der von den Spitzenverbänden der Betriebs- und Innungskrankenkassen (BKK und IKK) in Kooperation mit der spectrumK GmbH und unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel an Unternehmen verliehen wird, die sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine wichtige Rolle. Aufgrund des demografischen Wandels betrifft dies zunehmend nicht nur Familien mit kleinen Kindern, sondern auch solche mit pflegebedürftigen Angehörigen. „Familienfreundlichkeit umfasst nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung. In den letzten Jahren hat die häusliche Pflege zunehmend an Bedeutung gewonnen. Deswegen ist es für uns besonders wichtig, dass auch die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Steuerverwaltung mit ihrem Beruf vereinbar ist. Ich freue mich besonders, dass die rheinland-pfälzische Steuerverwaltung nun dafür ausgezeichnet worden ist“, so die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen.
„Um betroffene Kolleginnen und Kollegen nicht alleine zu lassen, wurde das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege schon 2009 im Rahmen des Projekts zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufgegriffen“, ergänzte die Präsidentin des Landesamtes für Steuern, Brigitte Bollinger-Wechsler.
Vielfältige Angebote, wie Telearbeit, Arbeiten an anderen Orten, Teilzeitmodelle, aber auch Informationsveranstaltungen oder die sog. Pflegeschachtel (Adressen von Pflegestützpunkten, Tipps für Anträge auf Pflegehilfe etc.), führen dazu, dass betroffenen Mitarbeitern eine gute Balance zwischen Berufstätigkeit und Pflege möglich ist und ihre Arbeitskraft mit möglichst hohem Zeitanteil erhalten bleibt.

Bildquelle: spectrumK/Berliner Pflegekonferenz 2016

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